Ötzi-Walk-Logbuch Tag 9-10: Im Ruhrgebiet

Schutz in einer ruinösen Zeche. Aber immerhin hilft vor dem Regen.
Schutz in einer ruinösen Zeche. Aber immerhin hilft vor dem Regen.

Die Ötzi-Walker kommen immer besser voran. Und sogar ihren ersten Streckenrekord haben sie geschafft. Aber lesen Sie selbst, was sie berichten:

„Heute haben wir den Rekord geschafft! Von unserem Lager in Bochum sind wir am Morgen schon um 7 Uhr aufgebrochen. Bevor der Regen kommen sollte, wollten wir eine gute Strecke zurücklegen. Am Wochenende konnten wir unseren Reiseproviant auffüllen: Wir haben nun einige Äpfel, Haselnüsse, etwas Honig, Brot und Schafskäse dabei. Dadurch sind die Rucksäcke wieder schwerer, aber mit vollem Magen konnten wir heute einen Rekord von 30 km schaffen. Morgen werden wir weiter nach Süden wandern und das Ruhrgebiet verlassen. Für heute Nacht haben wir einen geschützten Schlafplatz in der Ruine einer ehemaligen Zeche gefunden. Morgen werden wir wieder in Waldgebieten unterwegs sein, worauf wir uns sehr freuen. Für Freitag oder Samstag planen wir in Köln anzukommen.“

Am nächsten Tag (Tag 10) ging es wieder ein ordentliches Stück weiter. Sie sind sogar bis Wintergarten bei Schwelm gekommen.

 

 

Weitere Beiträge zum Ötzi-Walk:
Start in Detmold – Tag 1

Tag 2 Oerlinghausen

Tag 3 Unterhalb des Hermannsdenkmals

Tag 4 Unterwegs

Tag 5 Bad Driburg

Tag 6-7 Neuenheerse und Felsenberg

Tag 8 Herne

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5 Gedanken zu „Ötzi-Walk-Logbuch Tag 9-10: Im Ruhrgebiet

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